


Charles Moore
The Juxtapoz Talks
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|---|---|
| Erscheint | Februar 2027 |
| Autor(en) | Charles Moore |
| Gestaltung | Deanna Luu |
| Maße | 12,5 x 20,5 cm |
| Umschlag | Softcover |
| Seitenzahl | 188 |
| Sprache(n) | Englisch |
| ISBN | 978-3-96912-260-0 |
Der US-amerikanische Kunsthistoriker Charles Moore ist ein begnadeter Gesprächspartner, der es meisterhaft versteht, Künstler zu ihren kreativen Prozessen und Visionen zu befragen. Sein zweiter Band mit DCV enthält 3 Essays und 19 Interviews. Die Auswahl speist sich aus Moores zwischen 2020 bis 2025 veröffentlichten Texten und Gesprächen im in San Francisco ansässigen Juxtapoz Magazine. Unter den Gesprächspartnern sind Stars wie Henry Taylor, Derek Fordjour und George Condo, aber auch weniger bekannte Namen.
Künstler:innen: Alvin Armstrong, Lindsey Brittain Collins, George Condo, Julie Curtiss, Kim Dacres, Xavier Daniels, Laurena Finéus, Derek Fordjour, Gonzalo García, Steve “Sweatpants” Irby, Ivana Ivković, En Iwamura, Timothy Lai, Natia Lemay, Rebecca Ness, Ludovic Nkoth, Deborah Roberts, Cinga Samson, Alake Shilling, Deng “Demo” Shiqing, Henry Taylor, Raquel Van Haver
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manyFACES65€ In den WarenkorbDer deutsche Fotograf Christoph Borek (geb. 1980 in Wolfenbüttel) ermutigt Menschen ihre Masken abzulegen und echte Gefühle zu zeigen. Denn das verbindet. „Wir reden ständig darüber, wie unterschiedlich wir sind – und übersehen dabei, wie ähnlich wir fühlen.“ Acht Jahre lang reiste Borek, suchte menschliche Begegnungen und porträtierte über tausend Freiwillige. Jede Person wurde gebeten vor der Kamera unverfälscht die drei grundlegendsten menschlichen Gefühle zu zeigen: Freude, Wut und Schmerz. Statt der zur Normalität gewordenen Selbstinszenierung und Idealisierung stehen hier Verletzlichkeit und Authentizität im Visier. Das Buch manyFACES versammelt diese über 3000 Menschenbilder und bietet Reflektionen des Künstlers zum Projekt. Ein Band über das Miteinander statt Gegeneinander.
Ausstellung
manyFaces – We are all unique. We are all the same
Bis 22. November 2026Finissage am Freitag, den 20. November 2026
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Zum Umgang mit ‚abgelaufenen‘ Sammlungen28€ In den WarenkorbHaben Sammlungen eine Halbwertszeit? Unterschiedliche Interessen, gesellschaftliche Entwicklungen und Diskurse beeinflussen, wann eine Sammlung oder Sammlungspräsentation für veraltet erklärt wird und welche Handlungszwänge oder Optionen daraus erwachsen. Die Überarbeitung oder Neuausrichtung einer Sammlung setzen eine kritische Auseinandersetzung mit den für gültig erachteten Kriterien voraus, die unter anderem die Herkunft, Zusammensetzung, Zielsetzung und Bedeutung einer Sammlung betreffen.
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Der Kulturessayist Uwe Schütte, geboren 1967 im Sauerland und Philatelist von Kindesbeinen an, promovierte bei W.G. Sebald in German Literature. Nach zwei Jahrzehnten als Universitätsdozent in England lebt und arbeitet er nun in Berlin. Sein Werk umfasst mehr als 30 Bücher, die sich mit extremistischer Kunst und Okkultismus sowie mit avancierter Popkultur und Gegenwartsliteratur beschäftigen.
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Tobias Pils studierte von 1990 bis 1994 an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seine Arbeiten wurden weltweit ausgestellt, so im mumok, Wien (2021), in der Pinakothek der Moderne, München (2020), im Musée Picasso, Paris (2020), im Kunstmuseum Bonn (2020), bei Le Consortium, Dijon (2018), im Aspen Art Museum (2018), in der John Chamberlain Building der Chinati Foundation, Marfa (2016), und im National Art Museum of China, Peking (2010). 2020 führte er eine große Wandarbeit an der École normale supérieure in Paris-Saclay aus.
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Stephan Grunenberg
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Leszek Skurski
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Erinnerungen aufschlagen
38€ In den WarenkorbWas sehen wir, wenn wir die Fotoalben anderer Menschen betrachten? Beim Durchblättern folgen wir dem Rhythmus der Erinnerung: fragmentarisch, repetitiv, geprägt von Assoziationen und Leerstellen. Uns unbekannte Menschen und Orte wirken dabei oft vertraut. Die Ausstellung Erinnerungen aufschlagen und der begleitende Katalog gehen dieser Resonanz zwischen Vertrautem und Fremdem, Vergangenheit und Gegenwart, Erinnerung und Fotografie nach. Sie bringen historische Fotoalben aus dem Archiv der Draiflessen Collection mit Werken zeitgenössischer Künstler*innen in einen Dialog und verknüpfen unterschiedliche zeitliche Ebenen. Die Arbeiten machen sichtbar, dass die in den Alben angelegten Handlungen kreative Akte sind – geprägt vom Wunsch zu erinnern, zu erzählen, aber auch zu vergessen.
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Ausstellung ERINNERUNGEN AUFSCHLAGEN
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Die vorliegende Publikation ist die erste umfassende Monografie zum Werk der Künstlerin.
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ELASTE
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